Nach dem erfolgreichen Musical wird der klerikale Stand nun zusehends findiger, was das Füllen der leeren Kirchenkassen angeht. Nebst der sonntäglichen Klingelbeutel-Mafia sucht man nach neuen Wegen, um den Menschen den christlichen Glauben näherzubringen. Dass dies nun bereits in den Kinderstuben geschehen soll, ist nicht nur marketingtechnisch ein raffinierter Schachzug, sondern auf diese Weise wird der Filius sogleich auf Nächstenliebe und Selbstgeisselung konditioniert, statt mit 12 wegen mehrfachen Mordes, dem Verprügeln von Prager Straßenhuren und ausbleibender Unterhaltszahlungen im Jugendknast Auschwitz zu verrotten (woran im Übrigen nur die Computerspiele schuld sind).


Jesus klagte sehr oft über Kreuzschmerzen.

Und wieder einmal ist Townsville gerettet! saves the day!