Erik Range
WordPress Plugin: getBrowserLanguage
Das inzwischen dritte WordPress-Plugin hat soeben das Licht der Welt erblickt. getBrowserLanguage ermöglicht es dem Blogbetreibenden, die eingestellte Browsersprache(n) seiner User zu ermitteln. Dies ist vor allem sinnvoll für Blogger, welche wahlweise auf internationaler Ebene agieren wollen, oder auch zwecks eventueller Vermarktungen. Auf diese Weise können z.B. auch auf User-Sprache zugeschnittene Werbeelemente postiert werden, so man denn nicht mit Google AdWords wirbt.
Ebenfalls möglich ist es, wahlweise Sprachdateien zu laden, auf eine anderssprachige Blog-Instanz weiterzuleiten und dergleichen mehr. Für ein reguläres Durchschnittsblog – so wie auch dieses hier – nicht unbedingt notwendig, für Business Blogs hingegen eine sehr praktische Erweiterung.
Anleitung, Beispiele sowie das Plugin selbst befinden sich auf der getBrowserLanguage-Seite. Fragen, Bugs, Anmerkungen und Ideen bitte wie immer dort in die Kommentare.
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Erik Range am 21.07.2006 um 02:47 Uhr veröffentlicht und unter Entwicklung, Plugins, WordPress abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |
vor 4 Jahren
Naja. Ein automatisches Einstellen von Sprache kann in die Hose gehen. Man sollte immer optional dem Betrachter die Wahl lassen die Sprache manuell umzustellen.
Ich benutze z.B. einen englischsprachigen Browser, lese aber auch gerne mal deutsche Texte :)
vor 4 Jahren
Stimmt schon und ist bei mir absolut genauso. Ich nutze zum Beispiel den Firefox mit englischer Einstellung (aus mannigfaltigen Gründen, wobei “mannigfaltig” übrigens echt ein tolles Wort ist ;-)
Das Plugin ist natürlich für einen Kunden entstanden, welcher sich folgendes Szenarion vorgestellt hat: standardmäßig soll die Seite die Browser-Default-Sprache anzeigen. Entscheidet sich jemand per Klick auf entsprechende Landesflagge für eine andere Sprache, wird diese Einstellung in der Session respektive im Cookie gespeichert und quasi als Override der automatischen Erkennung gehandhabt.
Insofern also recht praktisch. Multi-Language ist in vielen Fällen das schlechteste nicht, lohnt sich allerdings für private Blogs meist eher weniger.