Nach dem Bau der Autobahnen und den ganzen Waffenproduktionen war , inzwischen wohlbekannt als Minnesänger und Master of the Ceremony, leider saumäßig pleite. Dispo schon überzogen, keine Kohlen auf Tasche, also mussten neue Panzer auf Raten ran.

Leasingvertrag ist hier die Devise – und als Diktator hat man auch keine Schufa-Einträge, so dass einem die Reichsbank keinerlei Probleme bereitet.

Wenn da doch nur nicht die Firma Ismaier wäre. Sicher alles Juden da.

Adolf Hitler und der Leasingvertrag
Adolf Hitler leased was vor.

Beste Synchro ever. Und sicher auch wieder ein toller Spaß für unsere braune Amöben-Suppe, die sich teils aus Suchmaschinen mit beliebigen “Adolf Hitler”-Kombinationen als Suchbegriff, teils aus politisch entsprechend orientierten Foren hierher ergießt und manchmal, ganz manchmal, genug Gehirnzellen besitzt, um primale Ur- und Drohlaute in Kommentarform zu hinterlassen.

Da das Video mit einem Werk von Gerhard Polt, vertraglich daheim bei der Kein & Aber AG in Zürich, nachvertont wurde, und da die Autoren des Videos wiederum wohl vergaßen, sich zuvor die nötigen Rechte zu sichern, verlinkt obiges Bild nur noch auf YouTube direkt. Da die Unternehmung “Kein & Aber” scheinbar weniger Spaß versteht, als es der Name vermuten lassen würde, beehrte man Robert Craven sowie auch matblog bereits mit höflichen Hinweisen auf diesen Missstand, denen ich nicht unbedingt ebenfalls anheim fallen möchte. Sollte jene zuständige Anwaltskanzlei also zufällig hierüber stolpern, möchte ich doch die Empfehlung aussprechen, das Schreiben an YouTube direkt zu richten. Dort gibt es das Video nämlich bereits einige Male in Rotation, stets dazu verleitend, sich unwissend zu kriminalisieren.

Vielen Dank an Robert Craven für den Hinweis.