Ogerlicious: Shrek der Dritte

Grün, groß, grandios. Soeben den neuen – und diesmal etwas längeren – zu gesichtet, der ein bisschen mehr vom nächsten -Meisterwerk verrät. Mit dabei sind diesmal nicht nur König himself, Frauchen Fiona, Esel und der Gestiefelte Kater, sondern auch alte Recken wie Prinz Charming, das Lebkuchenmännchen, die drei Schweinchen, der Wolf, Pinocchio und die Tunte mit der tiefen Stimme, dessen Name mir gerade eben nicht einfällt. Neu an Bord sind König Arthus, Sir Lancelot, Merlin, Schneewittchen samt ihrer Artillerie der Waldbewohner, die kleinen Drachenesel, ein mit 3000 Bar kotzendes mysteriöses Baby, Hook, eine böse Hexe und Rumpelstilzchen. Sicher noch eine Menge anderer Hauptakteure der seicht verfremdeten Märchenwelt. Moviegod weiss da etwas mehr. Wird wohl wieder ein Filmspektakel für Groß, Klein und vor allem aber auch für kleingebliebene Große, so dass der Sitz im örtlichen Zelluliod-Tempel direkt schon reserviert ist.


Aller guten Dinge sind grün: Shrek is back!

Kleiner Wermutstropfen: Der auf Deutsch sinngemäß betitelte aka wird hier zu Lande hierzulande voraussichtlich erst am 21. Juni 2007 in die Kinos kommen. Vielleicht auch ein bisschen später, die Meinungen gehen da etwas auseinander. Bis dahin lässt sich jedenfalls wahlweise schonmal das Wohnzimmer mit schnieken Shrek 3 Filmpostern tapezieren, oder aber das Sitzfleisch durch gezieltes Herumsitzen ein bisschen vortrainieren.

Nachtrag: Interessant übrigens, dass bei Amazon bereits das Shrek 3 DVD-Cover eingesehen werden kann, obwohl der Film noch lange nicht in den Kinos startet, geschweige denn überhaupt eine DVD-Version existiert.

Recht? Herzlichen Dank!

Im Sinne der rapide steigenden Verlächerlichung der Deutschen Online-Rechte Pflichten für Seitenbetreibende habe ich mich nun breitschlagen lassen, ein Impressum sowie eine beinahe ausführliche Datenschutzerklärung zu veröffentlichen. Für das Impressum sind einige Textpassagen von anderen Seiten entliehen, doch leider weiss ich hier die Quellen nicht mehr. Asche auf mein Haupt, das Ding lag hier einige Monate als Entwurf herum. Sollte jemand also den einen oder anderen Absatz – womöglich auch noch als den eigenen – wiedererkennen, bitte Bescheid sagen für eine ordentliche Verlinkung.

Von Winterschlaf, Rechtfertigungen und schlechten Ausreden

Es ist schon ein bisschen komisch. Dabei habe ich mir doch geschworen, genau das nicht zu tun. Und doch ist es da, lungert unwohl im Bauch und macht sich breit. Verbündet sich mit dem allmorgendlich ausgeschlürften Cappuccino zu einem nervösen Kribbeln und beschleunigt den Herzschlag. Fast, als hätte man etwas Schlimmes verbrochen und wurde nun dabei erwischt. Da ist es nun also und fordert seinen Tribut. Das Gefühl, sich plötzlich doch irgendwie rechtfertigen zu müssen.

Aber Rechtfertigen vor wem eigentlich? Und weswegen? Eigentlich hatte man ja schon unlängst festgestellt, dass gerade ein privates Blog keinen äusserlichen Zwängen unterliegen sollte. Selbst in ein Online-Tagebuch schreibt man also eigentlich nur dann, wenn einem danach ist und wenn man sich die Zeit nehmen kann. Aber uneigentlich? Tja. Uneigentlich sitze ich hier, überlege mir nebenher den tatsächlichen Grund für eine den Jahreswechsel überdauernde Abwesenheit – und wie ich diesen am besten erklären kann. Wobei sich da wieder die Frage stellt: wem erklären? Ich kann jetzt schreiben “Dir erklären” oder “Euch erklären”, aber wer ist da überhaupt? Und wer noch nach so “langer” Zeit? Bei Freunden kann man sich Jahre später melden und ist trotzdem wieder spontan ohne böses Gefühl im Gespräch. Funktioniert sowas auch bei Blogs und einer eventuell noch vorhandenen Leserschaft? Gleichzeitig sicher ein interessanter Versuch in Sachen längerfristige Abwesenheit, den kein sogenannter A-Blogger freiwillig durchführen würde, liefe er doch Gefahr, seine gesamte Leserschaft im großen Void des Internets zu verlieren.
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Cassandra’s Run 4: Schratherbst

Cassandra's Run 4: SchratherbstEs wird kalt in Deutschland. Bitterkalt. Wir schreiben das Jahr 2040, Schauplatz Deutschland, Nürnberg. Big Brother hat die Herrschaft übernommen und präsentiert sich der Öffentlichkeit in Form von NorCon, dem freundlichen Regierungsmonopol. Als die erste Folge von im Jahre 2000 noch leicht unsicher auf Sendung ging, war die spielerische Mischung aus s und noch weitab einer möglichen Realitätswerdung. Heute – im Zeitalter der Angst- und ökonomischen Interessenpolitik – ist das fiktionale Hörspiel bereits den Kinderschuhen entwachsen und beglückt bald in einer vierten Folge den paranoiden realitätsnahen Freund des freien Geistes.

Am Mittwoch, den 6. Dezember 2006 geht Cassandra nun endlich das vierte Mal erfolgreich auf ihren Feldzug gegen das System. Wer um 21.00 Uhr also sowieso vor der Kiste hängt, sollte dabei wahlweise sein Empfangsgerät auf die Frequenz von Radio Z 95,8 MHz (Nürnberg) einstellen oder aber per Radio Z LiveStream dem Geschehen folgen.

“Es braucht nur einen Atemzug – und sie sind auch in Dir…” – diese Aussage gilt wahrscheinlich auch der intensiven weiblichen Stimme, welche den folgenden Audio-Trailer spricht. Sanft geht sie unter die Haut, greift mit zärtlichen Fingern nach Dir, zieht Dich liebevoll, aber bestimmt hinab in die science-fiktionalen Welten um NorCon. Einer Sirene gleich, wie sie Sindbad den Seefahrer in seinen besten Zeiten hätte glatt auf tausend Riffe laufen lassen.


Cassandra’s Run 4: Promo-Trailer

Aber wer ist eigentlich Cassandra? Und warum rennt die so?
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