Entwicklung

Entwicklungshilfen.

WordPress 2.0.5: Ronan

Die neueste Version von ist vor wenigen Minuten erschienen. Wichtige Bugfixes und Änderungen stehen diesmal auf dem Programm. Die Download-Seite ist in bislang falsch verlinkt, darum hier die richtige: . Der Name kommt übrigens von s frisch geborenem Sohn, der hoffentlich keine Bugfixes braucht. Herzlichen Glückwunsch auf jeden Fall auch dazu.

WordPress Plugin: SyntaxHighlighter

Auf der Suche nach einem vernünftigen Plugin, um eigene Code-Snippets möglichst einfach und doch möglichst elegant in WordPress online stellen zu können, bin ich bislang sehr erfolgreich gescheitert. Der beste Ansatz schien eine Integration von zu sein, welches jedoch bislang allen Blog-Betreibern unter WordPress Probleme zu bereiten schien, da die Software sehr eigen ist, wenn es um das Formatieren von Postings geht. Eine Integration schien hier bislang unmöglich.

Kurzum: SyntaxHighlighter integriert nun erfolgreich und stark vereinfacht die hervorragenden Funktionalitäten des dp.SyntaxHighlighter in WordPress und umgeht dabei automatisch dessen verworrene Formatierungs-Routinen. Postings werden nach wie vor wie gewohnt dargestellt, lediglich Code Snippets sind von der automatischen Formatierung ausgeschlossen und werden nun auch korrekt ausgegeben.

Zusätzlich dazu sorgt ein Administrations-Menü in den WordPress-Optionen für eine einfache Konfiguration. Hier kann man sich nebst einigen Darstellungs-Möglichkeiten noch zusätzlich auswählen, welche Sprachen unterstützt werden sollen. Nur diese werden auch mitgeladen, um das Skript möglichst effektiv und schlank zu halten.

Anleitung, Beispiele sowie das Plugin selbst befinden sich auf der -Seite. Fragen, Bugs, Anmerkungen und Ideen bitte wie immer dort in die Kommentare.

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Multi-(Sub)Domain-WordPress

Manchmal wäre es doch recht sinnvoll und praktisch, wenn man mit einer WordPress-Instanz direkt mehrere Domains, respektive Subdomains bedienen könnte. Sinnvoll zum Beispiel dann, wenn man pro Subdomain eine andere Sprache anbieten möchte (de.domain.tld, en.domain.tld, fr.domain.tld). Üblicherweise wird hier zu mehreren Instanzen gegriffen, die wiederum jede für sich gepflegt werden möchte. Bei einem Dutzend und mehr (Sub)Domains macht die Sache dann auch so langsam keinen Spaß mehr und wird mitunter zum echten Zeitfresser, möchte man auch stets bei jeder Instanz die aktuellsten Versionen der Plugins installiert wissen, et cetera.

Um das Ganze nun elegant zu umgehen, eine Menge Zeit und Arbeit zu sparen und dabei trotzdem noch pro Blog eigene Konfigurationen, Templates und Unique Content anbieten zu können, hat sich in der Praxis nun das folgende – sogar recht einfache – Workaround bewährt.
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WordPress Plugin: getBrowserLanguage

Das inzwischen dritte - hat soeben das Licht der Welt erblickt. getBrowserLanguage ermöglicht es dem Blogbetreibenden, die eingestellte Browsersprache(n) seiner User zu ermitteln. Dies ist vor allem sinnvoll für Blogger, welche wahlweise auf internationaler Ebene agieren wollen, oder auch zwecks eventueller Vermarktungen. Auf diese Weise können z.B. auch auf User-Sprache zugeschnittene Werbeelemente postiert werden, so man denn nicht mit Google AdWords wirbt.

Ebenfalls möglich ist es, wahlweise Sprachdateien zu laden, auf eine anderssprachige Blog-Instanz weiterzuleiten und dergleichen mehr. Für ein reguläres Durchschnittsblog – so wie auch dieses hier – nicht unbedingt notwendig, für Business Blogs hingegen eine sehr praktische Erweiterung.

Anleitung, Beispiele sowie das Plugin selbst befinden sich auf der -Seite. Fragen, Bugs, Anmerkungen und Ideen bitte wie immer dort in die Kommentare.

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