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	<title>Open Sourced Brain. &#187; Revisionen</title>
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	<description>Second Hand Gedankengut</description>
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		<title>Chronon Flash Game</title>
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		<pubDate>Sat, 27 May 2006 02:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Range</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Revisionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, dass es so etwas noch gibt. Da bin ich heute unversehens auf den Flash Game Planet gestoßen. Der Betreiber der Seite, EYEZMAZE, setzt in seiner Freizeit per Flash innovative Spielideen um, wie es sie so noch nicht gegeben hat. Nebst der absolut bemerkenswerten Grow-Serie, auf die ich in einem späteren Posting noch eingehe, fällt ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass es so etwas noch gibt. Da bin ich heute unversehens auf den <strong>Flash Game Planet</strong> gestoßen. Der Betreiber der Seite, <a href="http://www.eyezmaze.com/" rel="tag">EYEZMAZE</a>, setzt in seiner Freizeit per Flash innovative Spielideen um, wie es sie so noch nicht gegeben hat. Nebst der absolut bemerkenswerten <strong>Grow</strong>-Serie, auf die ich in einem späteren Posting noch eingehe, fällt vor allem der neueste Geniestreich namens <strong><a href="http://www.eyezmaze.com/chronon/v0/index.html" rel="tag">chronon</a></strong> auf.</p>
<div class=bildc><a href="http://erik.range-it.de/pics/chronon-ende.jpg" class=thickbox title="Nur bei Happy End gibt es die volle Punktzahl!"><img src="http://erik.range-it.de/pics/chronon-ende-mini.jpg" /></a></div>
<p>Simpel betitelt als &#8220;point &#038; click adventure&#8221; gibt es hier allerdings einen besonderen Kniff: das Ganze spielt sich nämlich wie eine Art Butterfly-Effekt. Will heissen, die Aktionen, die ich um 09:05 Uhr ausführe, können in späteren Szenen zu völlig verschiedenen Auswirkungen führen. Der Protagonist wiederum aber kann sich beliebig in den Szenen, sprich Zeiten, bewegen und dort die Gegenstände manipulieren. Das Ziel ist es, den kleinen gelben Zwerg aus dem Käfig und natürlich aus der Behausung des Ungeheuers zu befreien, welches in der Zwischenzeit eine anstrengende 13 Stunden-Schicht verbringt <del>und somit wohl Programmierer von Beruf sein dürfte</del>. Um das Ganze aber noch ein wenig aufzupeppen stehen auch noch verschiedene Endszenarien zur Verfügung. Allerdings gibt es nur bei einem Happy End die volle Punktzahl.</p>
<p>Das Ganze mag auf Anhieb etwas gewöhnungsbedürftig bis verwirrend wirken, stellt sich aber wirklich als kleine Herausforderung &#8211; für den Kopf wie für die Maustaste &#8211; heraus. Die Spielversion, die als v0 (null) angegeben ist, lässt es bereits vermuten: bei <strong>chronon</strong> handelt es sich laut Autor um eine Versuchsversion, mit der er lediglich diese Art von Spiel austesten wollte. Das nächste Game soll bald schon erscheinen, noch viel toller sein und &#8211; das ist mitunter das Schönste daran &#8211; komplett kostenlos.</p>
<p>Wer EYEZMAZE monetär unterstützen möchte, damit er irgendwann &#8211; in diesem Falle völlig berechtigt &#8211; sein Hobby zum Beruf machen kann, der darf das <a href="http://www.eyezmaze.com/tip/tip_e.html">gerne hier tun</a> und erhält als Dankeschön noch ein kleines Bonus-Spielchen.</p>
<p>Nochmal der Direktlink: <a href="http://www.eyezmaze.com/chronon/v0/index.html" rel="tag">chronon</a> spielen.</p>
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		<title>Achim Schwarze: Kleine Brötchen.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 00:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Range</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Revisionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Achim Schwarze, Autor und Protagonist des Buches, hat Glück: endlich hat er seine wohlbezahlte Führungsposition bei einer Multimedia-Firma verloren und steht auf einmal als Loser da. Als Arbeitsloser, um genau zu sein. Dank der derzeitigen Situation in heimischen Landen ändern selbst über 100 Bewerbungen, Beziehungen und sonstige Bemühungen nichts an diesem Umstand. Doch was eigentlich ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/amazon/3442153212/"><img class="amazon" src="http://images.amazon.com/images/P/3442153212.03._SCMZZZZZZZ_.jpg" alt="Kleine Brötchen" /></a>Achim Schwarze, Autor und Protagonist des Buches, hat Glück: endlich hat er seine wohlbezahlte Führungsposition bei einer Multimedia-Firma verloren und steht auf einmal als Loser da. Als Arbeitsloser, um genau zu sein. Dank der derzeitigen Situation in heimischen Landen ändern selbst über 100 Bewerbungen, Beziehungen und sonstige Bemühungen nichts an diesem Umstand. Doch was eigentlich einen finanziellen Super-GAU bedeuten sollte, entpuppt sich nach kurzer Zeit als &#8211; Zitat &#8211; großer, persönlicher Gewinn.<br />
<span id="more-10"></span><br />
Charmant, unterhaltsam und auch ein bisschen romantisch, so könnte man das Buch wohl in drei Schlagworte zusammenfassen. <a href="http://www.achim-schwarze.de" target="_blank">Achim Schwarze</a> erzählt von seiner rasanten Durchreise auf der Karriereleiter in Richtung Abgrund. Den Job zu verlieren geht schnell, sich mit der Situation zu arrangieren hingegen kann mitunter mühsam und ein steiniger Weg sein. Doch die Erfahrungen, die man hieraus zieht, können &#8211; bei richtigem Umgang &#8211; das Leben durchaus zum Positiven wenden.</p>
<p>Das Buch selbst liest sich sehr kurzweilig und gerade in heutiger Zeit dürfte sich mehr und mehr kopfnickende Zustimmung oder zumindest einige Aha-Erlebnisse einstellen, scheint das Thema an sich momentan sehr am Puls der Zeit zu liegen. Ingesamt gesehen handelt es sich hier allerdings inhaltlich gesehen um ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite regt der Autor zu einem durchaus positiven Lebenswandel abseits von Stress, Terminen und Scheuklappen-Denken hin zu den wirklich elementaren Dingen an. Auf der anderen Seite wird jedoch ein &#8220;find&#8217; Dich damit ab&#8221;-Gefühl vermittelt. Der anfängliche Kampfgeist scheint schnell zu weichen und erzählt zu größten Teilen von der Wiederentdeckung des eigenen Mikrokosmos, den man scheinbar nicht mehr loslassen sollte. Dass sich beides allerdings auch vereinbaren lässt, beweist ein Ex-Kollege des Erzählers, namentlich als Peter Fiedler genannt.</p>
<p>Mit 288 Seiten hat man den Schmöker leider relativ schnell durch, aber die durchaus günstigen 7,50 Euro sind gut investiert. Etwas lästig wirken zwar die dauernden Szenenwechsel, die sich mangels rotem Faden durch die einzelnen Kapitel ziehen, allerdings ist jedes dieser Kapitel in sich schlüssig und sehr mitreissend bis unterhaltsam zu lesen. Von den Einnahmen des Buches darf sich beizeiten auch gerne eine funktionierende Rechtschreibhilfe geleistet werden, aber das reicht auch an Kritik. Generell gesehen keine literarische Kostbarkeit, dennoch ein sehr empfehlenswertes Buch. An dieser Stelle auch vielen Dank an meinen Bruder, der&#8217;s mir hübsch verpackt unter den letztjährigen Christbaum gelegt hat.</p>
<div class=edit>Eine interessante Sache, die mir beim Recherchieren auffiel &#8211; laut Buch zieht der Protagonist nach 2001 mangels Liquidität um in eine kleinere, beschaulichere Wohnung. In einem Buch vom selben Autor aus dem Jahre 1994 (&#8220;Das Krokodil auf dem Rastplatz&#8221;) jedoch steht die selbe Anschrift wie im <a href="http://www.achim-schwarze.de/impressum-01.htm" target="_blank">aktuellen Impressum</a> seiner Homepage. Was das nun wiederum zu bedeuten hat, darf gerne frei interpretiert werden.</div>
<div class=edit>Nachtrag, 16.01.2006.<br />
<b>Achim Schwarze</b> klärt das Mysterium nun auf:</p>
<p><i>Leider &#8211; oder zum Glück &#8211; ist nur sehr wenig an &#8220;Kleine Brötchen&#8221; Fiktion. Die alte Wohnung hatte ich nie aufgegeben, weil sie so preisgünstig war. Mit meiner Frau bin ich aber für ein paar Jahre in eine andere, größere  Wohnung gezogen. Und genau die haben wir dann aufgegeben, um &#8220;zurück zu den Wurzeln&#8221; zu leben.</i></div>
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