Loituma

Wenn Finnen spinnen.

Loituma Boom, Vol. 2

Mit den Ohrwürmern ist es wie mit der Werbung: man denkt immer, alle anderen seien betroffen, nur man selbst nicht. Bis man sich dann erwischt, wie man den mistigen Slogan vor sich hinsummt. Oder eben den Ohrwurm. Wie Loituma zum Beispiel, was sich ähnlich einem extraterrestrischen Virus schon nach kurzem Anhören direkt im Stammhirn einnistet und dort gallertartige Eier ablegt, aus denen später kleine Mädchen mit Lauch in der Hand schlüpfen, um die Weltherrschaft mit ihrem viralen Soundtrack des Todes zu übernehmen.

Inzwischen ist das originale -Posting schon einige Tage her und aus den zwei zahlreichen Zuschriften konnte ich noch weitere Infos, Movies, Flash-Filmchen und MP3s extrahieren, aus denen ich jetzt wiederum diesen Folge-Beitrag hier zusammenlatze. Kurzum: für noch mehr Loituma, noch mehr Ievan Polkka (so heisst der Song nämlich tatsächlich) und noch mehr Terr-Ohr-ismus, darf hier gerne weitergelesen werden.

Übersicht:

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Loituma Boom

Loituma

Krokodil Schnappi wurde wegen Menschenfresserei erfolgreich eingeschläfert und zu einem modischen Set Handtaschen und Wildlederschuhe im Hause Deichmann verwurstet. Die elsternhaften Schmalzbarden Türkio Hotel Grup Tekkan fristen währenddessen ein Dasein in der Jamba!-Hölle mit Küken Tweety und den böööösen Weihnachtstassen. Aber der nächste Boom der Online-Gemeinde ließ diesmal nicht lange auf sich warten.
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